| In Eurasien wird eine Wirtschaftsbrücke gelegt |

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| 550 Unternehmer aus 12 eurasischen Ländern, die durch reiche Rohstoffressourcen auf sich aufmerksam machen, befinden sich in der Türkei 550 Unternehmer, 12 Minister und 40 hochrangige Bürokraten aus 12 Ländern Eurasiens kamen im Rahmen der vom Bund der türkischen Unternehmer und Industriellen (TUSKON) und
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dem Verband junger Unternehmer in Europa (AGİF) ausgerichteten Gipfel der Türkisch-Eurasischen Wirtschaftsbrücke nach Istanbul und trafen sich dort mit türkischen Unternehmern.
TUSKON Vorstandsvorsitzender Rıza Nur Meral sagte in der Eröffnungssitzung, bei welche auch der für den Außenhandel zuständige Staatsminister Kürşat Tüzmen, der Vorsitzende der Union der türkischen Kammern und Börsen (TOBB) Rifat Hisarcıklıoğlu, der Vorsitzende des Tags der Türkischen Exporteure (TİM) Oğuz Satıcı, der Vorsitzende der Handelskammer İstanbul (İTO) Murat Yaçıntaş, der Vorsitzende des İstanbuler Verbandes der Textilexporteure (İTKİB) Süleyman Orakçıoğlu teilnahmen, dass sie die Erweiterung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen der Türkei und den nächsten Nachbarländern Eurasiens unterstützen wollen und fügte hinzu: “Wir sind der Überzeugung, dass diese 12 eurasischen Länder, welche über ein Bruttosozialprodukt von 1,3 Trillionen Dollar, ein Exportvolument von 537 Milliarden Dollar und ein Importvolument von 336 Milliarden Dollar verfügen, eine wichtige Expansionsquelle für die Türkei darstellen.” AGİF General-Koordinator Sevki Celen erklärte, dass in den kommenden Jahren ähnliche Veranstaltung in Deutschland ausgetragen werden würden.
Es wurde bekannt, dass bei dem Treffen zur Erweiterung der Kooperationsmöglichkeiten zwischen der Türkei und den eurasischen Ländern, das mit der Unterstützung des Staatssekretariats organisiert wurde, Geschäftsabkommen in Höhe von 250 Millionen Dollar vereinbart wurden. Der für den Außenhandel zuständige Staatsminister Kürşat Tüzmen sagte: “Wir erleben heute einen globalen Neuaufbau. Der Höhepunkt dieses Neuaufbaus liegt in Eurasien. Wir müssen neue Methoden der Anpassung, Vereinheitlichung und einer gemeinsamen Energieindustrie entwickeln. Von nun an werden wir von Konkurenz zur Zusammenarbeit übergehen.”
Eurasien bildet sich aus einer Strecke von 22 Millionen km und verfügt über ein offizielles Einkommen von einer Trillion Dollar. 15% des weltweiten Erdöls und 33% des Erdgases werden hier abgebaut. Diese Energiquellen gelangen durch neue Pipelines an die Weltmärkte. Insbesondere Russland, die Ukraine und Kasachstan nehmen durch den Verkauf von Erdöl und Erdgas große Erträge ein. Beim Gipfel zeigten die Länder, welche zwar über eine starke Kapitalakkumulation verfügen, aber wirtschaftlich und in der Produktion schwach sind, großes Interesse in der Nachfrage für Textilien, Lebensmittelproduktion und –verarbeitung, landwirtschaftliche Anlagen, Kraftfahrzeugzulieferungsindustrie, Hausgeräte und Maschienen. Unter der Gastgeberschaft des Verbandes der türkischen Unternehmer und Industrielle (TUSKON) trafen sich 500 türkische Unternehmer mit den Gastunternehmern zu Gesprächen. Innerhalb von zwei Tagen wurden 15.000 Treffen arrangiert.
Welcher Länder nahmen am Gipfel teil?
Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan, der Mongolei, der Russischen Föderation, Türkmenistan, Usbekistan und der Ukraine.
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